Wer ist Evil Cycles?
Evil Cycles ist ein Unternehmen, welches von Markus Hausner gegründet worden ist.
Markus, ein Schrauber durch und durch, machte von 1991- 1994 eine Ausbildung zum Karosseriebauer bei der Mercedesniederlassung Schwäbisch Gmünd. Nach einem Jahr in der ZF- Lenksysteme GmbH vermisste er den Duft und den Flair einer Werkstatt. So beschloss er kurzerhand eine weitere Ausbildung im KFZ- Bereich dran zu hängen. Von 1995- 1998 machte er dann die Ausbildung zum KFZ- Mechaniker bei der VW- Niederlassung Wagenplast in Schwäbisch Gmünd. Nach der Ausbildung bei Wagenplast beschloss Markus, dass die Tätigkeit in einem so unstrukturierten Betrieb mit total veralteten hierarchischen Strukturen nicht das richtige für Ihn war.
Von 2001- 2003 besuchte er die Meisterschule und machte seinen Meisterbrief in Richtung Kraftfahrzeugtechnik. Im Anschluss dazu, machte er seinen technischen Betriebswirth (2003- 2004). So war er nun gewappnet, seinen Betrieb mit allen dazugehörigen Kompetenzen zu führen.

Die eigentliche Leidenschaft von Markus ist seit jeher Harley Davidson! Mit 18 Jahren kaufte sich Markus sein erstes „offizielles“ Bike, eine Honda CB 550 F. Auch in Motoradclubs sammelte er zu der Zeit seine ersten Erfahrungen. Mit 20 Jahren dann, erfüllte er sich seinen Traum von der ersten eigenen Harley. Er erstand sich eine 1340 Evolution Super Glide, die nicht unbedingt in einem tadellosem Zustand war.
Mit dem Bemühen an Ersatzteile zu gelangen, stellte er fest, dass es gar nicht so einfach ist an Teile zukommen, die noch in einem guten Zustand sind. Also beschloss er, zum Zeitpunkt des 100 jährigen Jubiläums von Harley Davidson, anderen Schraubern solide Teile anzubieten. Im Laufe der Zeit baute Markus seinen Handel auch auf Neuteile und Biker- Wear aus. Mittlerweile bietet Markus Bagger- Bike- Teile, Sportster- Bike- Teile, Evil- Cycle- Label- Wear und vieles mehr an. Seine Kundschaft kommt aus der ganzen Welt.
Bekannt ist er vor allem dafür, dass er Teile besorgen kann, die unheimlich schwer zu erhalten sind. Aber leidgeprüft, knüpfte er Kontakte die global vernetzt sind und ihm Möglichkeiten eröffnen, auf die nicht jeder zu greifen kann.Auch differenziert er sich von vielen Mitstreitern dadurch, dass er Wert darauf legt den wahren und ursprünglichen Geist der Harley- Szene zu bewahren. Mit der Schickeria und den „Glaspalästen“ möchte er nichts zu tun haben, da eine Harley für ihn Lebensgefühl und kein Statussymbol ist.
So ist er noch heute in seiner „nativ and real“ Werkstatt und baut an seinen Bikes oder hilft Kunden bei Neuaufbauten.
